Energiewende und geopolitische Konsequenzen

Eine neue Untersuchung betrachtet die geopolitischen Konsequenzen der Energiewende – global, differenziert und spezifisch nach regionalen und politischen Voraussetzungen:
Global betrachtet wird das
Energiesystem
zwar tendenziell nachhaltiger, aber auch
deutlich heterogener.
Das konventionelle
Energiesystem, wie es heute besteht, hat
sich relativ gleichförmig entwickelt ge-
prägt vom weltumspannenden Handel
mit
Erdöl, Kohle und verflüssigtem Erdgas
sowie durch den im Verkehr dominanten
Verbrennungsmotor. Mit der Transformation der
Energiesysteme kommen dagegen
die spezifischen Eigenheiten der einzelnen
Länder und Regionen
stärker zum Tragen:
die jeweiligen geographischen Ausgangs
lagen, die stark differierenden
politischen Ambitionen und Steuerungsmöglich-
keiten sowie die nationalen Präferenzen
im Energiemix (Atomenergie, Nutzung von
Gas) ebenso wie
die unterschiedlichen
Ansätze im Mobilitätssektor.
FacebookGoogle+TwitterEmailtumblrLinkedInflattr

Comments (0)